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§ 1897 Abs. 4 BGB bestimmt:
"Schlägt der Volljährige eine Person vor, die zum Betreuer bestellt werden kann, so ist diesem Vorschlag zu entsprechen, wenn es dem Wohl des Betreuten nicht zuwiderläuft.“
Und:
§ 1901 a BGB regelt: Schriftliche Betreuungswünsche sind dem Gericht abzugeben.
Mit diesen Regelungen des BGB kann jeder Bürger und jede Bürgerin Einfluß auf Entscheidungen des Vormundschaftsgerichts und der gesetzlichen Betreuer nehmen.
Nähere Informationen erhalten Sie bei der Geschäftsstelle.